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Weihnachtssaison finanzieren

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Finetrading bietet Lösungen für Einkauf und Import

 

Im Winter schon an Sonnenschirme denken? Händler von Saisonware müssen dies. Und wenn Lieferanten dann auch noch kurzzeitig besondere Konditionen anbieten, sollte der Händler schnell reagieren können. Dafür braucht er eine flexible Finanzierung. Das Finetrading.

Langes Zahlungsziel
Finetrading mit der DFT Deutsche Finetrading AG ist nicht nur schnell und flexibel, sondern bietet auch ein langes Zahlungsziel. Das ist für Händler mit Saisonware ideal. Denn zwischen Investition und Return on Invest klafft eine Lücke von mehreren Wochen oder gar Monaten. Und diese kann mit der DFT überbrückt werden. Kreditlaufzeiten von bis zu 120 Tagen sind möglich: Damit lassen sich auch saisonale Importe über mehrere Monate hinweg finanzieren – beispielsweise der Import von Sommerware im Februar, die dann in den Frühjahrs- und Sommermonaten verkauft wird.

Weihnachten planen
Wenn man sich die Veränderung der Kaufzeitpunkte zum Beispiel im Weihnachtsgeschäft anschaut, sieht man deutlich, dass Händler sich flexibel auf den Wareneinkauf einstellen müssen: Während 2013 noch 41 Prozent der Deutschen ihre Weihnachtsgeschenke im November kauften, waren es 2018 nur noch 28 Prozent. Dafür kauften im Jahr 2013 nur 16 Prozent der Befragten in den beiden Wochen vor Weihnachten ein, 2018 waren es schon 22 Prozent (Statista 2019). Hier kann der Handel mit flexiblen Finanzierungslösungen von der DFT vorbereitet sein.

Bierkonsum
Wie stark saisonale Schwankungen aussehen können, zeigt auch ein Beispiel aus der Gastronomie: Während im Februar 2019 der Absatz von Bier in Deutschland bei 5,3 Millionen Hektoliter lag, stieg er im Juli auf 7,8 Millionen Hektoliter (Statista 2019). Hier müssen Produzenten und Verkäufer frühzeitig reagieren, wenn es um Rohstoffe und Importe geht. Auch dafür ist Finetrading mit der DFT eine optimale Finanzierungslösung.

Rückblick: 1951
Und noch ein historischer Vergleich: Weil im Sommer 1951 das Wetter sehr schlecht war, lief der Verkauf von Modeartikeln wie Polohemden oder kurzen Hosen nur halb so gut wie im Vorjahr. »Frankfurts Kaufhof A.-G. berichtet: ›Polohemden mit halbem Arm sind in diesem Jahre eine Katastrophe. Genau so Sommertrikotagen. Voriges Jahr um diese Zeit hatten wir schon 15 000 Unterhosen in Knielänge verkauft. Jetzt sind es noch nicht 8000‹«, so »Der Spiegel« in seiner Ausgabe 29/1951. Was damals galt, ist auch heute noch wesentlich im Handelsgeschäft: Der Handel muss sich, soweit möglich, auf die immer schwankende Nachfrage einstellen. Mit der DFT steht ihm ein engagierter und flexibler Finanzierungspartner zur Seite.


Quellen:
Statista Weihnachten
Statista Bierkonsum
Spiegel Sommermode

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